Lebensmittel „Unverträglichkeiten“

Heute sah ich ein Plakat der „Generali Versicherungen“, mit dem Titel – so in etwa:

Immer mehr Menschen leiden unter einer Lebensmittelunverträglichkeit. Jeder 3.Österreicher ist davon betroffen!

Ich möchte diese Zahl übrigens nicht in Abrede stellen, ich glaube fest daran. Zumal es mich selbst betraf.

Für über 5 Jahren fing die Suche an. Die Suche nach Ursachen, Gründen für bestimmte Auffälligkeiten bei der Haut, in der Psyche, in Wechseljahrsbeschwerden, Knochen, Gelenken, und vielem mehr.

Es gab keine einzige Unverträglichkeit! Keine Glutenintoleranz, Zöliakie, keine Fructoseintoleranz, keine Morbus irgendwas, keine Lactoseintoleranz, keine Histaminintoleranz und weiteres mehr.

Nichts war zu finden und aufzufinden.

Was allerdings zu bemerken war, ich wurde sensibler, und aufmerksamer bei den Lebensmitteln, die ich mir in den Mund stopfte.

Ich habe festgestellt, dass

  • weißer Zucker
  • Salz mit Riselhilfe
  • Gluten
  • Milchprodukte
  • Tierprodukte
  • Fette, gesättigte Fettsäuren
  • bestimmte Kombinationen aus Lebensmitteln, also zusammen Gegessenes, zu bestimmten Zeiten Gegessenes

mir schon mehr Probleme machten, als „roh, vegane“ Kost, frisch aus der Natur, biologisch hochwertig.

Warum ich aber diesen Blog heute schreibe hat einen anderen Grund. Die meisten Lebensmitteln, von denen auf diesem Plakat geschrieben wird, sind gar keine Lebensmittel, es sind bestenfalls Nahrungsmittel;  Und schlimmstenfalls denaturierte, fertige, verlängerte, verfälschte, aufgemotzte und verseuchte „Dinge“, die nicht einmal den Begriff Nahrungsmittel verdienen!

Darum handelt es sich bei den sogenannten Unverträglichkeiten in den meisten Fällen. Ich will hier auch kein Buch schreiben, oder irgendwelche medizinische Diagnosen in Frage stellen, geschweige denn anzweifeln.

Ich möchte darauf aufmerksam machen! Lesen, was auf der Verpackung steht. Alles was nicht mehr wächst, wenn man es aus der Verpackung nimmt und wieder in den Boden steckt, ist „tot“.

Nimm einen Leinsamen, einen Hanfsamen, oder einen Sonnenblumenkern. Lege ihn in Wasser und schau zu, wie er zum Leben erweckt wird.

Das ist ein LEBENsmittel, das bringt Leben, gibt Leben und macht lebendig.

Was meinst du dazu?

Würde mich interessieren?

Es grüßt die Petra aus Wien

 

copyright Foto (c) brigitte.de

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